Krane nach DGUV V 52 (BGV D6 § 26) und DGUV-Regel 100-500 Kapitel 2.8 (BGR 500)

Krane und Hebezeuge
Krane und Hebezeuge

Auszug von DGUV Vorschrift 52"Krane"

Keine Krane im Sinne dieser Unfallverhütungsvorschrift sind:

 

1. Flurförderzeuge einschließlich ihrer Anbaugeräte,

2. Hebebühnen,

3. Geräte und Anlagen zur Regalbedienung,

4. Anlagen, die der Aufzugsverordnung unterliegen,

5. Schienenhängebahnen,

6. Geräte für die forstliche Seilbringung,

7. Industrieroboter,

8. Manipulatoren,

9. Hebeeinrichtungen, bei denen sich die Stellteile der Befehlseinrichtungen unmittelbar an der Lastaufnahmeeinrichtung befinden und deren Hubweg nicht mehr als 1,5 m beträgt,

10. Stapelautomaten, Setzmaschinen und Abtraggeräte in der Baustoffindustrie,

11. Absetzkipper,

12. Patientenhebeeinrichtungen.

 

(7) Im Sinne dieser Unfallverhütungsvorschrift gelten Krane als:

 

1. ortsveränderlich, wenn sie an wechselnden Standorten eingesetzt werden können,

2. handbetrieben, wenn die Hubbewegung und alle weiteren Kranbewegungen durch                    Muskelkraft bewirkt werden,

3. teilkraftbetrieben, wenn nur die Hubbewegung oder eine oder mehrere andere                            Kranbewegungen kraftbetrieben sind,

4. kraftbetrieben, wenn außer der Hubbewegung noch mindestens eine weitere                            Kranbewegung kraftbetrieben ist,

5. programmgesteuert, wenn eine oder mehrere Kranbewegungen nach einem                              vorgegebenen Programm selbsttätig ablaufen. 

Unser Service für Kane:

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